BUNDESPOLITISCHER FRÜHSCHOPPEN – IN BILLSTEDT | MIT HILDEGARD JÜRGENS, MdHB

Am Sonntag, 21. Oktober lädt unsere Billstedter Bürgerschaftsabgeordnete Hildegard Jürgens mit unserem Bundestagsabgeordneten Johannes Kahrs zum nächsten Frühschoppen in Billstedt ein.

Bei einem kleinen Snack und bei Getränken gibt es hier eine gute Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und zu diskutieren. Natürlich freuen wir uns, wenn ihr mit dabei seid – wir freuen uns noch mehr, wenn ihr vielleicht die Eine oder den Anderen aus eurem Bekanntenkreis mitbringt, die wir gemeinsam für die SPD begeistern können.

Der Frühschoppen findet im „adam&sophie“ (ehemals Café Hornung), Hasenbanckweg 58 von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr statt. Anmelden könnt ihr Euch in Johannes Büro unter 280 555 | johannes@kahrs.de .

BESUCH „GARTEN DER FRAUEN“ MIT ANNKATHRIN KAMMEYER, MdHB & HILDEGARD JÜRGENS, MdHB

Der Garten der Frauen ist eine Gedenkstätte des Vereins Garten der Frauen e.V., die sich auf dem Friedhof Ohlsdorf in Hamburg befindet und in der an Frauen, die in der Hamburger Geschichte bedeutend waren, erinnert wird.

Am Sonnabend, den 3. November um 14.00 Uhr werden wir von Frau Dr. Bake über die Gedenkstatte geführt. Danach gehen wir dann gemeinsam ins Cafe Fritz.

Anmeldung bis zum 31. Oktober:
annkathrin.kammeyer@gmail.com.

FRÜHSCHOPPEN MIT FINANZSENATOR DR. ANDREAS DRESSEL

Bei meinem Frühschoppen dürfen wir im Oktober unseren Finanzsenator Dr. Andreas Dressel begrüßen. Er wird uns Rede und Antwort zu den Haushaltsplanungen des Senats und der laufenden Beratung in der Hamburgischen Bürgerschaft stehen. Gerne lade ich Euch dazu auf ein Getränk bei kleinem Snack ein.

Sonntag, 28. Oktober | 11 – 13 Uhr
Rheinische Republik
Stadthausbrücke 1 – 3

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Platzanzahl ist begrenzt. Wir empfehlen frühes Kommen.

HAMBURG WÄCHST DURCH INVESTITIONEN – NEUER HAUSHALTSPLAN FOKUSSIERT DIE BEREICHE KITA, BILDUNG, WOHNUNGSBAU UND INFRASTRUKTUR

Unser Senat hat seinen Haushaltsplan 2019/2020 der Hamburgischen Bürgerschaft zur Beratung vorgelegt. Das 2011 beschlossene Konzept zur Konsolidierung des Haushalts gilt weiterhin und die ab 2019 wirksame Schuldenbremse wird sicher eingehalten. Um den Bedürfnissen einer wachsenden Stadt gerecht zu werden, investieren wir sogar mehr als geplant. Von 14,2 Milliarden in 2018 steigen die Ausgaben auf 15,5 Milliarden im Jahr 2019 und auf fast 16 Millarden im Jahr 2020, wenn die Bürgerschaft zustimmt.

Den größten Posten des Doppelhaushalts veranschlagen die Politikfelder Arbeit, Soziales, Familie und Integration mit 3,5 Mrd. Euro: Damit Hamburg noch familienfreundlicher wird, stellen wir nicht nur eine gute Kinderbetreuung sicher, sondern stärken Familienprojekte und Alleinerziehende.

Darüber hinaus soll das Integrationskonzept umgesetzt werden, sodass Geflüchtete schneller am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Auch die chancengerechte Teilhabe behinderter Menschen wird durch Eingliederungshilfe und Barrierefreiheit gestärkt. Bildungspolitik bleibt weiter ein Schwerpunkt mit über 2,6 Mrd. Euro: Zentrale Anliegen sind kleinere Klassen, Ganztagsangebote und Inklusion.

Auch in den kommenden Jahren wird gezielt Wohnraum gefördert und die Infrastruktur ausgebaut. Allein rund 140 Mio. Euro sind für die Erneuerung von Straßen und Radwegen sowie Brücken vorgesehen. Unser Senator Andreas Dressel setzte sich unter anderem für die Verstärkung der inneren Sicherheit, der Polizei, der Feuerwehr und Justiz ein. Kosten für die Behörde für Umwelt und Energie werden jeweils mit ca. 366 Mio. veranschlagt. Darin enthalten ist das Naturschutzgroßprojekt „Natürlich Hamburg!“. Weiterhin werden die Modernisierung der Krankenhausversorgung sowie die Versorgung der älteren Hamburger finanziell gefördert.

OTHMARSCHEN: DAS JENISCH-HAUS WIRD SANIERT – BEGEHUNG AM 14. OKTOBER – JETZT ANMELDEN!

Für die Sanierung des Jenisch-Hauses an der Elbe wurden Mittel in Höhe von 8 Millionen Euro vom Haushalts-Ausschuss des Deutschen Bundestages bewilligt.

Im Zuge der Arbeiten wird die „Perle im Jenisch-Park“ modernisiert und barrierefrei umgebaut. Der ehemalige Landsitz des Hamburger Kaufmanns Martin Johan Jenisch wurde Anfang der 1830er Jahre erbaut und ist heute Heimat für Kunst und Kultur an der Elbe.

Im Erdgeschoss sind mehrere repräsentative Säle mit Mobiliar, Gemälden und Skulpturen aus dem Empire und dem Biedermeier eingerichtet. Das Obergeschoss beherbergt wechselnde Sonderausstellungen mit Schwerpunkt auf Kunst- und Kulturgeschichte des 19. Jahrhunderts, aktuell ist dort die Ausstellung „Klassisch Dänisch – Norddeutsche Baukultur seit 1790“ zu bewundern.

Am Sonntag, den 14. Oktober, um 15:30 Uhr (Treffpunkt direkt vor Ort) laden unsere Hamburger MdBs Johannes Kahrs und Matthias Bartke zu einer Begehung dieses Hamburger Kleinods ein: Geführt von der Direktorin, Prof. Dr. Dauschek, und Mitarbeitenden erfahren Interessierte über Geschichte und Zukunft des Hauses. 25 Personen können kostenlos teilnehmen – Anmeldung nach dem Windhundverfahren unter 280 55555 | johannes@kahrs.de.

MIT HILFE AUS BERLIN – SANIERUNG DES GORCH-FOCK-HAUSES ABGESCHLOSSEN

Bereits seit 1983 verwaltet die Heimatvereinigung Finkenwerder das über Hamburgs Grenzen hinaus bekannte Gorch-Fock-Haus auf Finkenwerder. Das Elternhaus der Dichterbrüder Johann (Gorch Fock), Jacob und Rudolf Kinau dient seinen Besucherinnen und Besuchern einerseits als Heimatmuseum mit einer beachtlichen Sammlung alter Schätze, andererseits als Veranstaltungsort, selbst standesamtliche Trauungen finden dort gelegentlich statt.

Vom „Mekka der Freunde der plattdeutschen Sprache“ schrieb einmal das Hamburger Abendblatt. Zuletzt blieben die Tore des denkmalgeschützten Hauses am Neßdeich jedoch verschlossen. Umfangreiche Sanierungsarbeiten waren notwendig und nur mit großzügiger Unterstützung aus Berlin auch möglich geworden. Das Haus drohte abzusacken. Stolze 400.000 Euro hat unser Bundestagsabgeordneter Johannes Kahrs für die mittlerweile abgeschlossenen Arbeiten eingeworben. Am 9. September 2018 öffnet das Gorch-Fock-Haus ab 11 Uhr beim Sommerfest der Heimatvereinigung wieder seine Tore.

(TEXT: Ralf Neubauer)

DIE VEDDEL: EIN STÜCK HAMBURG-MITTE MIT VERGANGENHEIT UND ZUKUNFT

Es ist bereits 450 Jahre her, das der Senat Hamburgs eine Karte der Elbe in Auftrag gegeben hat, auf der auch die Elbinsel Veddel verzeichnet war. Zweihundert Jahre später, im Jahr 1768 wurde man sich mit dem König von Dänemark im Vergleich von Gottorp über viele Streitpunkte einig. Dazu gehörte der Kauf einiger Elbinseln durch Hamburg, und dabei war auch die Veddel.

Damals lebten südlich der Elbe Milchbauern. Später kamen Arbeiter, die in einer von Kaufleuten für sie errichteten Siedlung aus einfachen Einzelhäusern lebten.

Die Großbürger nahmen wohl an, die Arbeiter würden, sobald sie in eigenen Häusern lebten, keine Revolution mehr anzetteln. Am 28. März 1900 wurde von 90 Genossinnen und Genossen die Veddeler SPD gegründet. Das Treffen ist von einem Spitzel der Polizei protokolliert worden.

Ab 1909 kam die Industrie auf die PeuteDie heutige Wohnsiedlung wurde Ende der Zwanziger Jahre von Genossenschaften unter dem Oberbaudirektor Fritz Schumacher errichtet. Maßstäbe setzte dabei der „Warmwasserblock“, der, damals ganz neu, in jeder Wohnung mit warmen Wasseranschluss ausgestattet war.

In der unmittelbaren Nachbarschaft wird jetzt der neue Wohnstadtteil Kleiner Grasbrook entwickelt. Als Schnittstelle soll dafür auch der Veddeler Norden entwickelt werden. Die Bevölkerung der Veddel hat sich über die Jahre an Nationalitäten und Kulturen gewandelt, sie ist aber immer noch ein Arbeiterquartier.

Wie heute auf der Veddel sind die Familien mit Einwanderungsgeschichte in der Mehrzahl. Dass unser Zusammenleben, in dem es auch viele Nischen gibt, gut funktionieren kann, leben wir jeden Tag vor. Die Veddel ist das Zukunftslabor der Stadt, dessen Gesellschaft sich ebenfalls wandelt. Und hier zeigt sich, dass wir optimistisch in die Zukunft schauen können.

(TEXT: Klaus Lübke)

STROMAUFWÄRTS AN ELBE UND BILLE – 100 MILLIONEN € FÜR DEN SPORT IM HAMBURGER OSTEN

In den Haushaltsberatungen für das Jahr 2018 hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags auf meine Initiative hin 50 Millionen Euro Bundesmittel für die Stadtteilentwicklung des Hamburger Ostens beschlossen. Die Mittel werden schrittweise bis 2025 ausgezahlt. Weitere 50 Millionen Euro wird die Stadt Hamburg zur Verfügung stellen.

Mit der Förderung wird ein Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag aufgegriffen: Dort hatte die Große Koalition beschlossen, Modellprojekte gemeinsam mit unterschiedlich großen Kommunen zu realisieren und eine moderne und bedarfsgerechte Sportstätteninfrastruktur in Deutschland zu schaffen. Ich freue mich, dass Hamburg nun Teil dieses Modellvorhabens ist. Das nun vorliegende Konzept „Stromaufwärts an Elbe und Bille“ setzt einen Schwerpunkt in der Hamburger Stadtentwicklung im Osten der Stadt, namentlich in den Stadtteilen Hammerbrook, Borgfelde, Hamm, Horn, Rothenburgsort, Billbrook und Billstedt mit Mümmelmannsberg. Das Konzept stärkt das Miteinander von Sport, Wohnen, Freizeit und Gewerbe im gesamtstädtischen Zusammenhang. Bestehende Quartiere sollen qualitativ weiterentwickelt und um 15.000 bis 20.000 neue Wohnungen ergänzt werden.

Flankiert wird dieses Vorhaben durch das Programm „HamburgMachtSport“, mit dem sich die Stadt Hamburg zum Ziel gesetzt hat, seinen Bürgerinnen und Bürgern attraktive Sport- und Bewegungsmöglichkeiten zu schaffen. Es werden Projekte gefördert, die die Lebensqualität vor Ort erhöhen und den sozialen Zusammenhalt vor Ort festigen.

Dabei greifen wir auf gute Erfahrungen zurück, die bereits im Zuge der Stadtentwicklungsmaßnahmen auf den Elbinseln (Veddel/Wilhelmsburg) gesammelt wurden. Hier haben wir zusammen mit den Vereinen ein umfangreiches Sportflächenkonzept entwickelt, das sich derzeit in der Umsetzung befindet. Die so geschaffene Transparenz hat zu einer Sicherheit bei allen Beteiligten, insbesondere bei den Vereinen, geführt – Verfahren konnten im Vorwege erörtert und die Rahmenbedingen geklärt werden, was wiederum die Akzeptanz bei den Bürgerinnen und Bürgern stärkt und somit die anschließende Umsetzung erleichtert.

Unser Johannes heiratet! Und Du bist herzlich eingeladen!

Nach 25 Jahren Partnerschaft, kann man dem Ganzen auch mal einen Namen geben. Wir freuen uns alle sehr, dass Johannes am 29. September 2018 seinem langjährigen Partner Christoph das Ja-Wort gibt.

Die kirchliche Trauung findet um 16 Uhr in der Hauptkirche St. Katharinen in Hamburg-Mitte statt. Auch beim anschließenden Empfang in der Kirche mit Hochzeitstorte seid ihr herzlich willkommen.

WIR FEIERN DIE EHE FÜR ALLE

Auch in diesem Jahr sind wir als SPD Hamburg-Mitte gemeinsam mit der AG SPDqueer auf dem Ballindamm mit einem Infostand zum Christopher-Street-Day vertreten. Ihr könnt u.a. auch Annkathrin Kammeyer, MdHB und Johannes Kahrs, MdB antreffen. Unsere Infostandzeiten sind:

Fr, 03.08., 16-18 Uhr | Sa, 04.08., 11-19 Uhr | So, 05.08., 11-19 Uhr

Helft uns gerne und schaut vorbei!